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Die Online-Services unter Adobe.com sollen bald mit neuen Funktionen versehen werden.

Die Online-Services Acrobat.com von Adobe haben die Beta-Phase abgeschlossen. Seit der Einführung im Juni 2008 haben sich weltweit 5 Millionen User bei Acrobat.com angemeldet; pro Woche kommen über 100.000 weitere hinzu. Mit dem Angebot, das vorläufig nur in den USA ab sofort auch zwei kostenpflichtige Hosted Services mit höheren Kapazitäten und weiteren Nutzungsmöglichkeiten bietet, stellt Adobe seine Vision des Zusammenarbeitens im Web vor. Geplante Erweiterungen sind gemeinsame Arbeitsbereiche für ganze Teams, Smartphone-Zugriff sowie das Tabellenkalkulationsprogramm Acrobat.com Tables, das zusätzlich zu dem kürzlich vorgestellten Präsentationstool ab sofort über Acrobat.com Labs kostenlos ausprobiert werden kann. Die weiterhin kostenlos verfügbaren Basisdienste umfassen weiterhin das Textverarbeitungsprogramm Buzzword, einen Online-Speicher für bis zu 5 GB, die Option, fünf Dokumente in PDF zu konvertieren sowie ConnectNow Web, eine Online-Plattform für Web-Meetings mit bis zu drei Personen.

In den USA kündigt Adobe zudem zwei kostenpflichtige Acrobat.com Premium Services an, die sich an die Anforderungen von Geschäftsleuten hinsichtlich einer intensiveren Zusammenarbeit richten. Mit diesen können die Anwender ihre Produktivität deutlich erhöhen, indem sie Dokumente gleichzeitig in Echtzeit bearbeiten anstatt diese als Attachments per E-Mail zu versenden. Der Premium Basis-Service umfasst unter anderem Adobe ConnectNow Webkonferenz-Kapazität für bis zu fünf Teilnehmer und die Online-Erstellung von bis zu zehn PDF-Files pro Monat. Der Premium Plus-Service beinhaltet ConnectNow Webkonferenz-Kapazität für bis zu 20 Teilnehmer und die unbegrenzte Online-Erstellung von PDF-Dateien.

Im Laufe des Jahres plant Adobe weitere Erweiterung:

  • Weitere Tools für die Zusammenarbeit in Echtzeit auf Basis der Adobe Flash® Platform für Browser und Desktop
  • Ein neues Interface für den vereinfachten Zugang zu den Anwendungen, die Geschäftsleute benötigen, um im Team online zu arbeiten.
  • Gemeinsamer Workspace für ganze Teams, um den Mitarbeitern das einfache Nachverfolgen und Bearbeiten von Dokumenten zu ermöglichen – ohne lästige Versionskontrollen und E-Mail-Attachments
  • Mobiler Zugang von iPhone, Blackberry, Nokia- und Windows-Smartphones – Anwender können Dokumente via Mobiltelefon auf Acrobat.com hochladen, verwalten und gemeinsam nutzen
  • Updates der bearbeiteten Dokumente im Social Media Stil, um aktuelle Änderungen und Aufgaben auf einen Blick zu sehen
  • Die weiter gehende Integration in Desktop-Tools – dazu gehören Adobe-Lösungen ebenso wie Microsoft® Outlook 2007 sowie Import und Export aus Microsoft-, Open Office- und PDF-Formaten.
  • Der verbesserte Support für die Entwickler-Community von Adobe, inklusive Zugang zu den Basistechnologien von Acrobat.com sowie der schnell wachsenden Kundenbasis.

Preise und Verfügbarkeit

Die Basis-Funktionen von Acrobat.com können weiterhin kostenlos genutzt werden. Die Premium-Dienste sind momentan ausschließlich in den USA verfügbar. Das Premium Basic Abonnement kostet 14.99 US-Dollar pro Monat oder 149 US-Dollar pro Jahr. Das Premium Plus Abo ist für 39 US-Dollar pro Monat oder 390 US-Dollar pro Jahr erhältlich. Die englischen Beta-Versionen von Acrobat.com Tables und Presentations stehen kostenlos zur Verfügung auf Acrobat.com Labs unter http://labs.acrobat.com.

PDF ist ein sehr weit verbreitetes Format, um austauschbare Formulare zu erstellen und zur Verfügung zu stellen. Mein Eindruck ist, dass sich Adobe Acrobat zur Erstellung von Formularen nahe am Optimum eignet, es jedoch am richtigen Preis-Leistungsverhältnis im Modell hapert. So ist es extrem teuer, ein PDF-Formular so zu erstellen, dass ein Benuzer des Formulars das ausgefüllte Formular auch bei sich auf dem Rechner abspeichern kann, sofern er nur den Acrobat Reader verwendet. Hier kommen schnell vier bis fünfstellige Beträge zusammen, was natürlich für kleine Anbieter eine zu hohe finanzielle Hürde darstellt.

Aktuell lädt Adobe zu Seminaren ein, die “Fragen zum Thema elektronische Formulare auf Basis der Adobe PDF-Technologie beantworten soll”, so das einladende Adobe-Team.

Die Termine Weiterlesen »

München, 11. Februar 2009 — Adobe Systems sucht innovative Beispiele für den Einsatz der seit Version 9 verfügbaren PDF-Portfolios. Teilnehmer können auf Basis zahlreicher von Adobe bereit gestellter Vorlagen ihre eigenen Ideen umsetzen und individuelle Bewerbungen, interne oder externe Firmenpräsentationen sowie Trainings- und Schulungsunterlagen einreichen. Für die Gewinner hat Adobe mehr als 50 Preise im Gesamtwert von 10.000,- Euro ausgelobt. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 19. März 2009 unter www.adobeacrobataward.de möglich. Interessierte finden auf der Wettbewerbs-Webseite auch einige praktische Beispiele für den Einsatz von PDF Portfolios.

Was ist ein PDF Portfolio?

Seit Version 9 haben Acrobat-Anwender die Möglichkeit, verschiedenartige Inhalte in einem einzigen Dokument zusammenzuführen, dem PDF-Portfolio. In PDF-Portfolios Weiterlesen »

On YouTube I found this presentation from May 2008 about “Integration of Accessibility into PDF Documents” . Author is Sean Keegan from Berkley, University of California.

Save and all is closed

In principle is it advised to save a document while you are working on it; just to make sure that the work is not gone by mistake. Unfortunately Adobe has integrated a feature into Acrobat, that the whole tag-tree is closed during the saving process. This is not really a serious problem. But as I prefer a hierarchical design of the tag-tree - which I recommend for longer documents - I notice an additional effort to open the tag-tree again and again. This is connected with searching, clicking, searching, clicking, recalling, searching, clicking - after every saving process - this is botch.

Es ist ja prinzipiell angeraten, bei einer stetigen Bearbeitung eines Dokuments zwischenzuspeichern, damit die Arbeit nicht verloren geht. Leider hat Adobe die merkwürdige Eigenschaft eingebaut, dass der Tag-Baum bei einem Speichervorgang komplett zuklappt. Zugegeben: Dies ist kein gravierendes Problem. Aber da ich einen hierarchischen Aufbau eines Tag-Baums bevorzuge - und bei längeren Dokumenten auch empfehle - ist es doch leider mit spürbar zusätzlichem Aufwand verbunden, den Tag-Baum jedesmal wieder neu aufzuklappen. Dies ist mit suchen, klicken, suchen, klicken, zurückerinnern, suchen, klicken verbunden. Nach jedem Speichern - das ist Murks.

Here I have an example how a combination of image and text, in this case also a link, could be design valid in the tag-tree. To see this example in full size please click on the image.

As described in the first post about this topic, the “figure” tag includes all elements. First the image object, then the caption-tag. This one is divided into the single text elements in german and english. The last element in this figure construction is the external link (reference).

Bild- Textkombination II

Hier ein Beispiel, wie eine Kombination aus Bild und Text, in diesem Fall auch noch einem Link, valide im Tag-Baum gestaltet sein kann. Zur genauen Betrachtung bitte auf das Bild klicken.

Wie im ersten Post zum Thema beschrieben beinhaltet der Tag “Figure” alle Elemente. Eigenständig das Bildobjekt, die Beschriftung (Caption) ist unterteilt in die einzelnen Textelemente in Deutsch und Englisch sowie den externen Link (Reference).

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